18. Oktober 2018

Let's talk about IT!

Willkommen an der BaselOne 2018

Die BaselOne 2018 findet am 17./18. October 2018 in der Markthalle in Basel statt.

Zeit bis zur BaselOne 18:

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Location Markthalle Basel

Unser Programm

So wird unser Programm für 2018 voraussichtlich aussehen

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Saloon

Don’t Go, Java!
Christoph Engelbert

As we all know Java is the best language in the world, except there is Go. Go is just so much more, isn’t it? The syntax is so concise and meaningful, the compiler is so much more helpful and the rules are all over it.

We will uncovering the bitter truth, the 5 reasons, that every Java developer should know about Go. We’ll present why Go is just the better programming language and why the hype around Go is all real.

Join this session, for your eye to be opened and your brain to explode. Sarcasm included.

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Ballroom

JUnit 5 & Testcontainers - Testen in Zeiten von Java 10 und Docker
Tim Riemer

Docker hat vielerorts Einzug in Entwicklungs- und Testabläufe gehalten.
Leider ist der Umgang damit nicht immer ganz einfach.
Allerdings kann man durch Einsatz von JUnit und der Testcontainers
Bibliothek vieles erleichtern.

Wir werden uns in diesem Vortrag viele der neuen Features des im
September 2017 veröffentlichten JUnit 5 ansehen und einen Einblick in
die Testcontainers Bibliothek geben.
Anhand von Beispielen wird vermittelt, wie man eigene Docker Container
erstellen oder vorgefertigte Datenbank Container für seine
Integrationstests nutzen kann.
Zum Ende gibt es noch einen Ausblick darüber, welche weiteren
Testframeworks von Testcontainers unterstützt werden.

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Café

Pipelining quality - best practices, lessons learned and tools for continuous delivery processes
Markus Tiede

In this talk Markus will share hands-on project experience for building and maintaining CI processes applicable in small and large enterprises projects.
After a short introduction to the project context Markus will focus on best practices, lessons learned and tools used within automated deployment chains based on state-of-the-art Jenkins pipelines.
In this talk you will join the journey of an epic, a user story and a bugfix from its beginning as requirement or defect,
over its implementation in source code, to both static and dynamic code quality assurance mechanisms, its rollout in integration and acceptance stages, up to its deployment, monitoring and maintenance in production.
This talk aims at anyone interested in general ideas and means for continuous integration techniques in both agile and classic project layouts.

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Kitchen

Living on the Edge: API Gateways im Vergleich
Christian Schwörer, Constantin Weißer

Edge Services – auch als API Gateways bekannt – sind ein fundamentaler Bestandteil einer cloud-nativen Microservice-Architektur.

Sie stellen den zentralen Zugangspunkt zum Microservice-Backend für alle Clients dar. Somit ist eine der wesentlichen Aufgaben als Reverse Proxy die Requests an die sich hinter dem Gateway befindlichen Microservices weiterzuleiten. Aber auch andere Funktionalitäten wie eine Service Composition oder eine erste Authentifizierungs-Prüfung können in einem Edge Service realisiert werden.

In der Session werden neben der grundsätzlichen Funktionsweise die verschiedenen Aufgaben von Edge Services vorgestellt. Anschließend werden unterschiedliche Frameworks und deren technische Umsetzungen anhand von konkreten Code-Beispielen praktisch erläutert und bewertet.

Neben den Out-of-the-Box-Frameworks Netflix Zuul, Spring Cloud Gateway und Amazon API Gateway wird auch vorgestellt, wie ein rudimentärer Edge Service selbst erstellt werden kann.

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Saloon

The Experience of Java on Kubernetes with Microservices from HackFests
Yoshio Terada

This is a case study on how to get started with Kubernetes and Docker for production environment.  We sat down with several large enterprises and did a 5 day Hack-a-thon where we helped them to learn how to use the latest Kubernetes tooling for production.

 

For example you can learn

Migration from on-premise to Kubernetes with Lyft & Shift style.

How to do the Blue/Green and Canary

How to create CI/CD environment for Kubernetes with few hours.

Trouble Shooting : How to solve the problem of Kubernete?

How to create the High Available and Secure environment for k8s?

 

There is a lot you can learn from their experience to help your own organization make the leap to a modern Kubernetes with DevOps practices.

Finally you can see interesting demonstration which operate the Kubernetes by text(Slack) and voice message.

 

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Ballroom

Auf dem Weg zu CD: End-to-End Tests mit Docker + Geb
Markus Schlichting

End-to-end Tests sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer zuverlässigen und erfolgreichen Continuous-Delivery Pipeline.
Mit Geb existiert ein handlicher Wrapper zu Selenium/WebDriver. Dieser ermöglicht es uns, gut wart- und erweiterbare E2E-Test-Suiten zu erstellen - und das selbst für komplexe Webapplikationen.
Die Kombination mit Docker und einem CI System wie Jenkins, Teamcity oder GitLab CI ergibt die die Möglichkeit, die erstellte Test-Suite flexibel in unterschiedlichen Kontexten einzusetzen und viele Wertvolle Informationen zu unserem System zu sammeln - automatisiert.

Der Talk präsentiert und demonstriert Erfahrungen und daraus gewonnene Erkenntnisse aus verschiednen Projekten, die durch die beschriebenen Technologien profitieren  konnten. Dabei kommen nicht nur Folien zum Einsatz sondern auch einige Live-Demos deren Code nicht verborgen bleibt.

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Café

Design your living Styleguide
Samuel Snopko

Are you already using a living styleguide or a pattern library on your projects? No?! Than this is the right time to dive into it. The big "why" will be answered and I will show you real world examples, how to do it. You don't have to do the same mistakes we did.

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Kitchen

Observability in einer Microservice Welt
Andreas Weigel, Jakob Fels

Unsere Migration bei dm-drogerie markt zu einer verteilten Systemarchitektur hat viele Herausforderungen nach sich gezogen. Dabei war der gestiegene Bedarf nach Observability ein Kernthema. Die zunehmende Verteilung der Systeme fordert eine Zentralisierung der Logs zur Auswertung von Geschäftsprozessen. Abhängigkeiten zwischen Services
lassen sich anhand von request-basiertem Tracing nachvollziehen. Metrics und Monitoring sind Grundvoraussetzungen um die Zuverlässigkeit von Anwendungen zu erfassen und auf Anomalien zu reagieren. Eine DevOps-Kultur fordert, dass sich Teams diesen Herausforderungen stellen.
In diesem Talk stellen wir einige geeignete Tools vor und gehen insbesondere auf die ein, welche wir basierend auf unserem Spring-Boot-Stack im Einsatz haben.

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Saloon

Going serverless with Fn project, Fn Flow and Kubernetes
Andy Moncsek

Fn Project is a container native, easy to use serverless platform developed by Oracle. With Fn flow, the platform provides a powerful flow engine to build long-running, reliable and scalable functions and to orchestrate processes between functions. Deployed on Kubernetes you get a high scaling solution to build serverless applications capable of handling even complex business scenarios.
In this talk I will give a short introduction to Serverless, FaaS and Fn project, you will see how to deploy it in Kunernetes and how to integrate it with your existing applications.

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Ballroom

Der wahre Wert von Microservices
Simon Martinelli

Für erfahrene Softwareentwickler sind neue Hypes häufig nichts anderes als «alter Wein in neuen Schläuchen». Genau so ist es mir mit dem Thema Microservices ergangen.

Durch meine Tätigkeit als Softwaremodernisierer ist mir jedoch klar geworden, dass gewisse Ideen aus dem Umfeld der Microservicearchitekturen die Werterhaltung der Applikationen fördern und spätere Migrationen stark vereinfachen.

Der Vortrag zeigt auf, welche, zum Teil sehr alten, Prinzipien in Microservicearchitekturen enthalten sind und welche Vorteile diese für den Lebenszyklus einer Applikation bringen.

Im zweiten Teil werde ich anhand eines aktuellen Kundenprojekts zeigen welches Vorgehen nötig ist um von einer monolithischen Legacyapplikation zu einer modernen, nachhaltigen Microservicearchitektur zu gelangen.

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Café

Softwarearchitektur kontinuierlich und effizient dokumentieren
Falk Sippach

Man kann zwar an vielen Stellen nachlesen, wie man Architekturdokumentation strukturiert. Aber auf der Suche nach einer praktikablen Handhabung zur Erstellung und Pflege enden die meisten Versuche in der WYSIWYG-Hölle einer Textverarbeitung oder im tiefen Schlund eines Wikis. In diesem Vortrag wollen wir uns anschauen, wie aufbauend auf bestehenden Tools und Textformaten eine möglichst redundanzfreie Dokumentation erstellt und für verschiedene Zielgruppen in ansprechenden Formaten ausgeliefert werden kann. Es wird dabei um Begriffe wie Continuous Documentation und Documentation as Code gehen.

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Kitchen

Personalization in the age of Machine Learning
Ilgün Ilgün, Cedric Reichenbach

On the case study of automated personalisation, we present how machine learning can be utilised to improve user experience by optimizing customer journey in complex environments with many parameters. In contrast to the traditional manual approach, we automate segmentation of personas as well as mapping them to relevant content.

At the core of the talk, we present a custom deep neural network which learns from customers' choices and automates the personalisation process. In addition, we are using a local pre-trained neural network to analyse images and texts, which serves as basis for matching content to users.

Finally, we build the bridge to the economic part of software development by demonstrating the integration of our personalization tool into a content management system and show how those introduced improvements create real business value by reducing the work load on editors while controllably improving conversion rates.

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Saloon

You only look once - Real Time object detection mit DeepLearning und Yolo
Jürgen Toth

Das Analysieren von Bildern und Videos mittels DeepLearning Mechanismen und sogenannten
ConvolutionalNeuralNetworks ist ein etabliertes Verfahren in der KI für die Bildanalyse. Diese Verfahren
lassen sich inzwischen auch mittels verschiedenen Clouddiensten von Google, Microsoft und Co.
komfortabel als Service nutzen - einfach ein Bild hochladen und man bekommt in kurzer Zeit eine
Klassifizierung. Es gibt aber auch Anwendungsszenarien die eine extrem schnelle Objekterkennung und
Klassifizierung zur Laufzeit benötigen. Bestes Beispiel hier sind natürlich selbstfahrende Autos: Die
Kamera des Wagens muss in Echtzeit mehrere Objekte erkennen und klassifizieren können um blitzschnell
die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Während das Auto fährt muss die Kamera Fußgänger,
Ampeln, andere Autos und Verkehrsteilnehmer in Echtzeit finden und klassifizieren. Hierzu dient der
sogenannte neue YOLO Algorithmus: https://pjreddie.com/darknet/yolo/. Wie auf der Seite und im
Beispielvideo (https://www.youtube.com/watch?v=VOC3huqHrss) zu sehen, ist dieser extrem schnell; so
kann z.B. ein selbstfahrendes Fahrzeug in Echtzeit alle Verkehrsteilnehmer und Gegenstände verarbeiten.
Der Talk gibt eine Einführung in den Algorithmus und es werden Beispiel Implementierungen in JavaFX
und Android mittels Tensorflow und iOS mittels Apple ML gezeigt, die als Ausgangsbasis für eigene
Projekte dienen können.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
• Selbstfahrenden Fahrzeug, dass in Echtzeit seine Umwelt sehen kann
• Eine Smartphone App die sofort per Kamera bestimme Objekte live detektieren kann, z.B.
bestimmte Gefahrenstoffe im Labor
• Videofilmanalysen die bestimmte Objekte zählen und Statistiken durchführen
• Eine Videokamera die in Echtzeit auf bestimmte Objekte oder Objektkombinationen
reagiert und dadurch sofort einen Alarm auslösen kann (z.B. Diebstahl).
• Augmented Reality – in einer Datenbrille können interessante Objekte in Echtzeit markiert werden

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Ballroom

Comparing Golang and understanding Java Value Types
Peter Verhas

The talk compares the memory model of the Go programming language to the memory
model of Java. This comparision will help Java developers understand the planned
Java 10 feature: Value Types. The talk will describe how these are implemented
in Go, and why they so much needed for the Java language. At the end of the
presentation the audience will also understand why Value Types can not be
extended, immutable and are passed always by value.

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Café

Teaching Programming using Minecraft on OpenShift
Erik Jan de Wit

Computers used to be these "magical tinkering machines" when we were younger. Today, the challenge is to get children excited about learning programming by reducing the time to setup and get started right away in a gamified environment they already love - like Minecraft! We'll show you how with Kubernetes, OpenShift and Minecraft we can progressively do just - at first using our ScratchX extension to get started with graphical programming, and then with a push of a button go to a full development environment set up to start learning and teaching programming. We'll set up an Eclipse Che IDE with continuous builds of the modifications, and a Minecraft server with our OSGi extension that hot reload changes.  All code used in the demo of this project is open source and available to anyone.

This session will include a fair amount of live demo, and background about the technology.

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Kitchen

CI/CD mit JavaScript
Joachim Schlienger, Joachim Prinzbach

Auch die Basler Versicherungen haben es erkannt: hohe Qualität und eine kurze Time to market für Features und Bug Fixes sind in Zeiten der agilen Entwicklung und der fortschreitenden Digitalisierung unabdingbar.
Im Java Bereich ist die Entwicklung sehr weit fortgeschritten, für JavaScript Artefakte (NPM packages) ist der Automatisierungsgrad im geschützten Enterprise Umfeld noch nicht so weit. Während für Java Artefakte sehr viele Tools und Best Practices zur Verfügung stehen, spielt sich ein Grossteil des Fortschritts im Frontend-Bereich in der Open Source Community ab, die Bedürfnisse und Anforderungen von Firmen in deren geschütztem Umfeld und in Kombination mit deren etablierten Tools wird oftmals vernachlässigt. Daraus resultiert oftmals ein anderes Vorgehen und auch andere Vorgaben und Grundsätze für die Integration in eine Continuous Delivery Pipeline.
Wir möchten die Grundsätze und die Tools zeigen, die bei der Basler Verwendung finden, um für JavaScript Artefakte den selben Qualitätsstandard zu erzielen wie für Java Artefakte.

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Saloon

Jenkins X - Continuously Driving the Kloud
Gerd Aschemann

Cloud schreibt man im Zeitalter von Kubernetes mit K! Alle Ressourcen werden dynamisch von Kubernetes verwaltet. Alle? Build und Deployment über verschiedene Stages liegt oft noch außerhalb, z.B. in einem Build-Server und verschiedenen Repositories (Artefakte, Docker-Images).
Mit Jenkins-X wandert alles in einen Kubernetes-Cluster und gewinnt so die nötige Dynamik:

- Setup der nötigen Infrastruktur in Kubernetes (Jenkins, Nexus, Docker-Registry, ...),
- Aufsetzen von Build-Pipelines für jeden Branch und jeden Pull-Request,
- Deployment in verschiedene Stages (mit Helm),
- Mandantenfähigkeit (Builds und Environments nach Teams unterscheiden),
- Steuerung von versionierte Deployment-Konfigurationen (GitOps),
- Import von bestehenden Projekten,
- Setup neuer Projekte auf Basis gängiger Microservice-Frameworks (z.B. Spring Boot),
u.v.a.m.

Jenkins-X kommt als Entwickler-freundliches Command-Line Tool und bündelt eine Vielzahl von Komponenten hinter einer einheitlichen (opinionated) Fassade. Der Vortrag erklärt die Architektur und Konzepte und führt an ein paar kleinen Beispielen typische Use-Cases vor.

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Ballroom

Einführung in Grafik- und UI-Design für Entwickler
Alexander Klein

Viele Entwickler machen einen Bogen um Design, Ergonomie und Userexperience weil ihnen
das Wissen und das Auge dafür fehlt wie schönere und benutzerfreundlichere Oberflächen, Komponenten,
Icons, Webseiten und Präsentationen entstehen können.
Sehr oft arbeiten sie aber mit Designern und Kunden die in Bildern denken.
Denen wiederum fehlt die Sicht auf die Befürfnisse und Restriktionen von Entwicklern.
Um mit ihnen reden zu können sollte man ihre Sprache sprechen und Verstehen können.
Design hat viel mit Psychologie und Zielen, aber auch Manipulation zu tun.

Diese Session kann keinen Pixelguru aus Ihnen machen, versucht aber Einblick in die Welt der Designer zu geben.
Wenn Farben, Typographie und das mysteriöse Wesen genannt 'Benutzer' klarer werden können Oberflächen besser werden.

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Café

Continuous Documentation
Daniel Kocot

Wir leben in einem Softwareentwicklungszeitalter von kontinuierlichen Prozessen. Funktionierende Software wird im Regelfall aus einem kontinuierlichen Prozess gewonnen. Doch was ist mit der Dokumentation einer solchen funktionierenden Software? Diese Dokumentation umfasst ja aufgrund des mittlerweile hohen Automatisierungsgrads nicht nur die reine Softwarebeschreibung sondern unter anderem auch Beschreibungen zu Schnittstellen oder des Konfigurationsmanagements. All diese Elemente einer Dokumentation sollten natürlich zum jeweiligen Versionsstand der Software passen. Der Vortrag geht zu Beginn detailliert auf die Begrifflichkeit "Continuous Documentation" ein und zeigt dann im Anschluß Lösungen auf.

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Kitchen

Lost in transaction? Strategies to deal with (in-)consistency in distributed systems
Bernd Rücker

You probably work on a distributed system. Even if you don't yet face a serverless microservice architecture using fancy NoSQL databases, you might simply call some remote services via REST or SOAP. Welcome to a world without ACID transactions which leaves you in charge of dealing with difficult problems yourself e.g. eventual consistency, distributed transactions, compensation or message delivery semantics like "exactly-once". In this talk, I’ll briefly describe why this will become the new normal and which challenges arise for us as developers. I will discuss strategies to deal with it and present real-life experiences, recipes, patterns and frameworks. Expect fun little live hacking sessions with Open Source components like Spring, Kafka and Camunda.

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Saloon

Multi Device Controls - A different approach to UX
Gerrit Grunwald

Everybody knows boring form based user interfaces. What if one would add mobile devices to improve the UX of desktop- or web-applications? In a research project at the University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland we have tried to address this topic in a totally different way. Usually you would expect to rework the UI and make it more fancy but here the idea is to enhance controls in a way that they can be remote controlled by a mobile device. As an example you can think about a text input field that gets the focus and the actual data input is done on a mobile phone.

This session will give you an overview about the concept and will show you some results of the research project as demos.

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Ballroom

Dinner for One - Jenkins in 3 Akten
Gerald Mücke

Wie im beliebten TV-Sketch ist es auch mit Jenkins: beim Versuch zu viele Rollen zu füllen wird er oft fürchterlich betrunken und ist kaum mehr zu gebrauchen.

Jenkins ist der am weitesten verbreite CI/CD Server. Der häufig aufgrund seiner niedrigen Initialkosten eingeführte Diener ist vor allem wegen seiner Flexibilität und Offenheit beliebt bei vielen Entwicklerteams. Jedoch ist diese Offenheit und Flexibilität nicht immer von Vorteil, da sie schnell dazu einladen, Jenkins in zu viele verschiedene, teils gegensätzliche, Rollen zu stecken. Dabei stösst man man schnell an die Grenzen der vermeintlichen Flexibilät, was nicht selten die niedrigen Initialkosten ins Gegenteil verkehrt.

In diesem erfahrungsbasierten Vortrag möchte ich auf die paar Vorzüge eingehen, die Jenkins gegenüber anderen Build-Tools hat, aber vor allem die vielen Stolpersteine aufzeigen, die mir die Arbeit als DevOps erschwert haben, sowie ein paar Praktiken aufzeigen, mit denen die Arbeit mit Jenkins letztendlich erträglich wurde.

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Café

Richtige Integration-Tests mit Testcontainern
Philipp Krenn

Wie macht man richtig Integrations-Tests mit Datenbanken?
* Mocking ist oft keine Option, da man das tatsächliche System testen möchte.
* Es gibt einige In-Memory-Implementierungen, wie H2 oder HSQLDB für relationale Datenbanken, aber es gibt immer noch kleinere und größere Unterschiede zum jeweiligen Produktionssystem und nicht alle Datenspeicher haben In-Memory-Geschwister.
* Die Verwendung des eigentlichen Datenspeichers in Tests ist möglich, aber es ist alles andere als ideal diese zu verwalten, Tests parallel auszuführen,…

Was ist also die Lösung? Es gibt einen sehr sauberen Ansatz basierend auf Containern: TestContainers (https://www.testcontainers.org). Aus den Tests können leichtgewichtige, wegwerfbare Instanz des jeweiligen Datenbanksystems gestartet werden. Dieser Vortrag zeigt ein praktisches Beispiel, nachdem wir zuerst die Theorie dahinter besprochen haben.

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Kitchen

Asynchronous programming with Kotlin Coroutines
Jonathan Cornaz

Kotlin, as you probably already know is a new Language developed by Jetbrains and which can be compiled to Java Bytecode.
And coroutines is one of the features of Kotlin which simplify asynchronous programming.
The target audience for my talk would be anyone aware of what asynchronous programming is and how it is achieved with other tools/language (promises, futures, RxJava, etc.). But It wouldn’t necessary to know Kotlin to understand the talk.

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Call for Paper

Für die dritte Ausgabe der Basel One am 18. Oktober 2018 steht das Programm weitgehend. Wir würden uns freuen, wenn wir deinen Vorschlag oder deine Vorschläge für die nächste Ausgabe der Basel One zusammen mit einer Kurz-Bio von dir per E-Mail cfp@baselone.ch erhalten würden.

Verhaltensregeln auf der BaselOne

Alle Besucher/innen, Redner/innen, Sponsoren und Freiwilligen auf dieser Konferenz werden aufgefordert, sich an folgende Verhaltensregeln zu halten. Diese werden vom Personal auf der gesamten Konferenz durchgesetzt. Wir erbitten uns die Mitarbeit aller Anwesenden, um diese Konferenz zu einem sicheren und angenehmen Ort für alle zu machen.

 

Wir möchten unseren Teilnehmer/innen eine belästigungsfreie Konferenzerfahrung bieten. „Belästigung“ umfasst unter anderem beleidigende Aussagen über Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, körperliches Aussehen wie Körperbau, Ethnizität oder Religionszugehörigkeit (oder Nichtvorhandensein einer solchen), sexualisierende Darstellungen in öffentlichen Räumen, bewusste Einschüchterung, Stalking, Verfolgung, unerwünschtes Fotografieren oder Aufnehmen, wiederholte Störung von Vorträgen und anderen Veranstaltungen, unerwünschten körperlichen Kontakt und unerwünschte sexuelle Aufmerksamkeit.

Teilnehmer/innen, die wegen solchen Verhaltens ermahnt werden, haben dieses sofort einzustellen.

Diese Verhaltensregeln gelten auch für Sponsoren. Insbesondere sollten Sponsoren darauf achten, dass sie keine sexualisierenden Bilder, Aktivitäten oder andere sexualisierende Werbemittel einsetzen. Standpersonal (auch Freiwillige) sollten darauf achten, keine sexualisierende Kleidung, Uniformen oder Kostüme zu tragen, oder sonstwie ein sexualisiertes Umfeld zu gestalten.

Sollten Teilnehmer/innen durch belästigendes Verhalten auffallen, steht es dem Konferenzpersonal frei, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, die es für angemessen hält. Dies schließt Ermahnungen bis hin zum Verweis von der Konferenz ein. Im Falle eines Verweises besteht kein Anspruch auf Rückerstattung des Eintrittspreises.

Solltest Du Dich belästigt fühlen oder mitbekommen, dass jemand anders belästigt wird oder sonstige Probleme auftreten, wende Dich bitte sofort an ein Mitglied des Veranstaltungspersonals. Diese sind an ihren entsprechend markierten T-Shirts schnell zu erkennen.

Wir erwarten von allen Teilnehmern/innen die Einhaltung dieser Regeln auf der gesamten Konferenz, den Workshops und auf allen weiteren Zusammenkünften im Zusammenhang mit dieser Konferenz.

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BaselOne Reichweite
  • über 200 Teilnehmer
  • darunter die 25 bekanntesten Unternehmen aus allen Industriezweigen (IT, Pharma, Versicherung, Banking, Retail, Education,...)
  • internationales Publikum - Frankreich, Deutschland, Schweiz
  • gut frequentierte Website und umfangreiche Social Media Coverage
BaselOne - unabhängig und stark
  • Ticketverkäufe im Wert von rund 40'000 CHF
  • treue Sponsoring-Partner mit einem Gesamtengagement von rund 25'000 CHF
  • durch die Community unterstützte Organisation - mehr als 800 Stunden ehrenamtliche Tätigkeiten
  • durch ein Komitee selektiertes Programm mit nationalen und internationalen Speakern
  • einzigartige Location und Spirit

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